Riesling ist die wichtigste Rebsorte im deutschen Weinbau. Das gilt auch für den Biowein-Anbau und spiegelt sich im Sortiment von biowein-erlesen.de wider. Rieslingweine zeigen ein unnachahmliches Zusammenspiel von Süße und Säure. Typische Riesling Aromen sind Pfirsich, Aprikose und bei Spätlesen auch Ananas. Finden Sie in dieser Kategorie feine Rieslinge für alle Lebenslagen.
Vergnügt - fast leichtfüßig - und doch mit faszinierender Tiefe. Ein Riesling so klar wie ein kühler Gebirgsbach. Die Parzellen des Hendelbergs liegen mit ihrem bunt schimmernden Boden aus Devonschiefer im kühlen Klima der Taunushänge. Hier beginnt und endet der Vegetationszyklus des Rieslings stets etwas später, so dass sich die Trauben bis zum Reifezeitpunkt eine besonders aromatische, finessenreiche Säure bewahren.
Die typischen Pfirsich- und Aprikosenaromen sind hier gepaart mit einer kühlen, mineralischen Frische und Spritzigkeit. Der 2011er Jahrgang hat eine belebende Fruchtsäure und füllige Eleganz. Er bereitet zwar schon jung Freude, eignet sich aber auch gut zum lagern. Voraussetzung hierfür war ein geringer Ertrag, ein hohes Mostgewicht, selektive Handlese, schonender Ganztraubentransport bis zur Kelter und eine anschließende langsame Gärung mit weinbergseigenen Hefen. Ungeschönt und unbehandelt reifte der Wein bis zur Abfüllung im Edelstahl.
Edelsüßer Mosel-Riesling Spätlese in einem Top Preis-Genuss-Verhältnis! Ein Bio-Riesling mit viel Zukunft! Sehr konzentriert und eindringlich mit schöner reifer Frucht und belebender Süße. Höchste Riesling Qualität vom biologisch-dynamisch wirtschaftenden Weingut Clemens Busch.
Diese Spätlese von Peter Jakob Kühn ist goldenes Herbstlicht zum Trinken – eine Sonne die hell und warm an Ihrem Gaumen aufleuchtet und einfach nicht untergehen will. Belebende Leichtigkeit und sanfte Konturen vermitteln ein sinnliches Erlebnis mit oder ohne Speisen.
Feinwürzige Frucht und eine anregende Saftigkeit zeichnen diese edelsüße Auslese aus dem Kirchspiel vom Weingut Wittmann aus. Dabei ist der Wein kristallklar udn beeindruckt mit einem extrem langen Abgang.
Die typisch pfälzischen Pfirsich- und Aprikosenaromen sind hier in reduzierter Form, verbunden mit einer tieferen Eleganz und einer weit größeren Mineralität zu riechen und schmecken. Der 2011er Jahrgang zeigt höchste Eleganz mit einer Königsbacher Mineralität, die mit einem seidigen Körper gepaart ist und feinen Feuersteinaromen. Der Wein bereitet zwar schon jung Freude, eignet sich jedoch bestens zum lagern. Voraussetzung hierfür war ein niedriger Ertrag, ein hohes Mostgewicht, selektive Handlese, schonender Ganztraubentransport bis zur Kelter. Daran schloss sich eine langsame Gärung mit weinbergseigenen Hefen an. Ungeschönt und unbehandelt reift der Wein bis zur Abfüllung im Edelstahl.
Die Parzelle "Falkenlay" liegt zwischen "Fahrlay" und "Rothenpfad". Der Boden ist hier etwas tiefgründiger und vom grauen Schiefer geprägt. Dieser Bereich galt den alten Winzern immer als Filetstück der Marienburg. Durch seine spezielle Lage vor den kalten Winden aus dem östlich gelegenen Bergsattel geschützt, erreichen die Trauben hier immer eine besondere Reife. Die Weine aus den gesunden Trauben präsentieren sich fruchtbetont, cremig und nicht nur besonders gehaltvoll, sondern gleichzeitig auch fein mineralisch. All das zeigt auch dieser edle Bio-Riesling. Feine Mineralität, intensive Fruchtaromen in Nase und Mund und ein sehr langer Abgang. Ein Riesling der trinkanimierender nicht sein könnte!
Eichelmann: 91 Punkte
Die Rebstöcke für den Lagenwein Kirchenstück Großes Gewächs haben ein Durchschnittsalter von 35 Jahren. Die Erträge sind geringst, der Most hochkonzentriert. Trotz der Dichte und Mächtigkeit ist der Wein ein Schmeichler, vor allem ein Nasenschmeichler. Ein reifer Fruchtkorb mit Ananas, süßen Mirabellen und kandierten Zitrusfrüchten springt einem förmlich entgegen. Man denkt an die Fülle und Opulenz einer Beerenauslese, bis man im Mund merkt, dass der Wein trocken ist. Das mineralische Gerüst und die feine Säure setzen den Kontrapunkt zu der vollen Reife, die der Wein besitzt.
Der Riesling aus dem Kirchenstück ist immer der barockeste Wein des Weingutes: verspielt, üppig, sinnesfroh. Er kleidet den Mund weich aus, besitzt einen wunderbaren Schmelz und betört mit seinen Fruchtkomponenten.
In der Nase präsentiert dieser charaktervolle Lagenriesling eine reife opulente fast 'wilde' Frucht nach Grapefruit und getrocknetem Ingwer, sowie einem Hauch Bergkräutern. Stets begleitet von einer energischen Mineralität, zieht dieser edle Tropfen den Verkoster in seinen Bann. Eine Faszination, die sich am Gaumen fortsetzt und die in einem komplexen Finale gipfelt, getragen von der kraftvoll geschmeidigen Säure. Bitte vor dem Genuss etwas atmen lassen
Clemens Busch schafft es immer wieder, mit seinen edelsüßen Rieslingen zu begeistern. Dieser Bio-Riesling zeigt intensives Goldgelb im Glas und besticht durch einen betörenden Duft nach feinen Pfirsichen sowie intensiven Honignoten. Am Gaumen wird die prägnante Fruchtigkeit durch die intensive Süße sowie eine deutliche Mineralität begleitet. Trotz der Süße verliert diese Riesling nichts von seiner Eleganz und Rasse. Fazit: Der Marienburg 1 Lage Auslese Fahrlay von Clemens Busch bietet ganz großen Genuß.
In dem Riesling Großes Gewächs aus dem Ölberg halten sich die Frucht- und die Steinaromen perfekt die Waage. Die süße Frucht und die salzige Mineralität haben sich zu einer blühenden Sommerblumenwiese mit Anklängen an Honigmelone und Nektarinenzesten vermählt. Im Mund ist der Wein fast ölig, mit reifer Säure und einem feinen Nougatton. Der opulente Körper wird durch eine zarte mineralische Würze abgepuffert, die mit einiger Flaschenreife in den Vordergrund rückt.
Der Bereich "Fahrlay" umfasst eine Fläche von ca. einem Hektar und liegt, wie schon der Name sagt, direkt neben der Pündericher Fähranlegestelle. Es ist der einzige Bereich in der Pündericher Marienburg, in dem der blaue Schiefer dominiert. Der besonders steinige Untergrund zwingt die Reben, sich mit Wasser und Nährstoffen aus tieferen Schichten zu versorgen. Die Weine präsentieren sich extrem konzentriert und von einer besonderen Mineralik geprägt. Wie fast alle Weine von Clemens Busch besticht auch dieser Bio-Riesling durch ein herausragendes Potenzial. Auch wenn er derzeit noch recht verschlossen wirkt und von intensiver Mineralität dominiert wird, so deutet sich doch schon Großes an. Wenn Sie diesem Wein etwas mehr Luft gönnen, dann zeigen sich schon in der Nase feine Aromen von Kräutern und gelben Früchten (Pfirsich, Ananas). Im Mund besticht eine überbordende Fruchtigkeit und ein extrem langer Abgang.
Explosiv und kontrovers: Wunderbar klare gelbe Frucht, feine Pfeffernoten. Ein hochkomplexer Riesling mit unglaublicher Länge und Finesse. Kraftvoll, mineralisch und mit dynamischem Süße-Säure-Spiel. Ein Wein mit viel Potenzial der in Erinnerung bleibt. Ein Spitzenriesling.
Im Ölberg-Riesling halten sich die Frucht- und die Steinaromen perfekt die Waage. Die fast süßliche Frucht und salzige Mineralität haben sich zu einer blühenden Sommerblumenwiese mit Anklängen an Honigmelone und Nektarinenzesten vermählt. Im Mund ist der Wein cremig, mit reifer Säure und einem feinen Nougatton. Der opulente Körper wird durch eine zarte mineralische Würze abgepuffert, die mit einiger Flaschenreife in den Vordergrund rückt. Ein distinguierter Edelmann: mehr Sein als Schein!
Das Große Gewächs Kirchenstück stammt aus über 35 Jahre alten Riesling-Rebstöcken. Der Riesling aus dem Kirchenstück ist ein barocker Wein: verspielt, üppig, sinnesfroh. Er kleidet den Mund weich aus, besitzt einen wunderbaren Schmelz und betört mit seinen Fruchtkomponenten.
Eine kristallklare Auslese. Feinste Zitrusfrucht und mineralische Länge, so präsentiert sich diese große edelsüße Auslese vom Weingut Wittmann, die sehr lange reifen wird!
Diese edelsüße Auslese vom kalk-geprägten Boden des Brunnenhäuschens vermält konzentrierte Frucht mit feiner Mineralik. Unglaublich lang im Abgang. Ein Wein mit hervorragendem Lagerpotential.
Der Riesling aus dem Frauenberg ist zwar ein ungemein dichter und kompakter Wein, aber im Gegensatz zum Kirchenstück, in dem die üppige Frucht regiert, ist der Frauenberg ein schlanker und sehr zurückgenommener Wein. Fruchtige Primäraromen sind seine Sache nicht. Bei ihm dominiert der Stein: Kräuterwürze, kühle tabakige Aromen, geschliffene Säure und ein stahliges Mineralgerüst. Im Mund hat der Wein zwar viel Schmelz, aber er offenbart nicht sofort alles. Der Frauenberg will erobert werden. Er braucht Zeit. Er braucht Muße. Dann aber belohnt er mit einer fast atemberaubenden Eleganz und Feinheit, die mit den bekannten Geschmacksmustern Ping-Pong spielt: entdeckt man die Kraft, wird sie sofort von der Filigranität eingeholt; meint man die kühle Würzigkeit gefunden zu haben, drängt sich auf einmal die verspielte Säure in den Vordergrund.
Der Frauenberg ist ein Wein, der in den Zwischenräumen lebt. Er ist Hans Olliver Spaniers Interpretation eines Steinweins, der zum Meditieren einlädt.
Diese unglaubliche Komplexität beeindruckt. Ein Großes Gewächs der Extraklasse ist dieser Kirchspiel Riesling von Wittmann. Intensiv mineralischer floraler Duft mit würzigen Komponenten. Im Mund eine Eleganz und Finesse, die Ihresgleichen sucht. Ein kräftiger Wein, aber dennoch schlank mit feiner Säure. Der Abgang ist lang und bringt auch wieder neue Aromen zum Vorschein. Ein Rielsing mit ganz viel Potenzial!
Die extremen Bedingungen, denen die Rebe im Pettenthal ausgesetzt ist, sind der Grund dafür, dass dieser Riesling einen fast burgundischen Charakter hat. So lange der Boden ausreichend Nährstoffe liefert, können sich die Fruchtaromen, die so etwas wie der schöne Schein eines Weins sind, herausbilden. Im Pettenthal jedoch dominiert der Stein, der ganz andere Aromen in den Wein zaubert als die Frucht: Tabak, Würze, Wildheit. Ein feiner Ton nach weißen Mandeln durchzieht den Wein, der trotz seiner Wildheit verführerisch schmelzig am Gaumen ist und mit einem schier unendlichen Nachhall belohnt. Eine Diva im Scheinwerferlicht!