Vergnügt - fast leichtfüßig - und doch mit faszinierender Tiefe. Ein Riesling so klar wie ein kühler Gebirgsbach. Die Parzellen des Hendelbergs liegen mit ihrem bunt schimmernden Boden aus Devonschiefer im kühlen Klima der Taunushänge. Hier beginnt und endet der Vegetationszyklus des Rieslings stets etwas später, so dass sich die Trauben bis zum Reifezeitpunkt eine besonders aromatische, finessenreiche Säure bewahren.
Edelsüßer Mosel-Riesling Spätlese in einem Top Preis-Genuss-Verhältnis! Ein Bio-Riesling mit viel Zukunft! Sehr konzentriert und eindringlich mit schöner reifer Frucht und belebender Süße. Höchste Riesling Qualität vom biologisch-dynamisch wirtschaftenden Weingut Clemens Busch.
Diese Spätlese von Peter Jakob Kühn ist goldenes Herbstlicht zum Trinken – eine Sonne die hell und warm an Ihrem Gaumen aufleuchtet und einfach nicht untergehen will. Belebende Leichtigkeit und sanfte Konturen vermitteln ein sinnliches Erlebnis mit oder ohne Speisen.
Der 2010er Gimmeldingen Gewürztraminer wies ein sehr hohes Mostgewicht bei einem extrem geringen Ertrag auf. Er zeichnet sich durch feinste Würze und elegante, nicht aufdringliche Rosendüfte aus. Er ist dicht und komplex und wurde - fast ungewöhnlich für einen Gewürztraminer- trocken ausgebaut. All dies macht ihn zu einem vollendeten Begleiter von Pasteten und Terrinen, sowie Käse jeder Art.
Stroh-gelb zeigt sich dieser Weisse Burgunder vom Weingut Wittmann. Ein Biowein mit einem komplexen Duft und feinen Fruchtnoten. Am Gaumen cremig-füllig, aber von feingliedriger Struktur mit feinrassiger Säure. Weissburgunder in seiner höchsten Vollendung!
In der Nase präsentiert dieser charaktervolle Lagenriesling eine reife opulente fast 'wilde' Frucht nach Grapefruit und getrocknetem Ingwer, sowie einem Hauch Bergkräutern. Stets begleitet von einer energischen Mineralität, zieht dieser edle Tropfen den Verkoster in seinen Bann. Eine Faszination, die sich am Gaumen fortsetzt und die in einem komplexen Finale gipfelt, getragen von der kraftvoll geschmeidigen Säure. Bitte vor dem Genuss etwas atmen lassen
Explosiv und kontrovers: Wunderbar klare gelbe Frucht, feine Pfeffernoten. Ein hochkomplexer Riesling mit unglaublicher Länge und Finesse. Kraftvoll, mineralisch und mit dynamischem Süße-Säure-Spiel. Ein Wein mit viel Potenzial der in Erinnerung bleibt. Ein Spitzenriesling.
Im Ölberg-Riesling halten sich die Frucht- und die Steinaromen perfekt die Waage. Die fast süßliche Frucht und salzige Mineralität haben sich zu einer blühenden Sommerblumenwiese mit Anklängen an Honigmelone und Nektarinenzesten vermählt. Im Mund ist der Wein cremig, mit reifer Säure und einem feinen Nougatton. Der opulente Körper wird durch eine zarte mineralische Würze abgepuffert, die mit einiger Flaschenreife in den Vordergrund rückt. Ein distinguierter Edelmann: mehr Sein als Schein!
Das Große Gewächs Kirchenstück stammt aus über 35 Jahre alten Riesling-Rebstöcken. Der Riesling aus dem Kirchenstück ist ein barocker Wein: verspielt, üppig, sinnesfroh. Er kleidet den Mund weich aus, besitzt einen wunderbaren Schmelz und betört mit seinen Fruchtkomponenten.
Diese edelsüße Auslese vom kalk-geprägten Boden des Brunnenhäuschens vermält konzentrierte Frucht mit feiner Mineralik. Unglaublich lang im Abgang. Ein Wein mit hervorragendem Lagerpotential.
Diese unglaubliche Komplexität beeindruckt. Ein Großes Gewächs der Extraklasse ist dieser Kirchspiel Riesling von Wittmann. Intensiv mineralischer floraler Duft mit würzigen Komponenten. Im Mund eine Eleganz und Finesse, die Ihresgleichen sucht. Ein kräftiger Wein, aber dennoch schlank mit feiner Säure. Der Abgang ist lang und bringt auch wieder neue Aromen zum Vorschein. Ein Rielsing mit ganz viel Potenzial!
Die extremen Bedingungen, denen die Rebe im Pettenthal ausgesetzt ist, sind der Grund dafür, dass dieser Riesling einen fast burgundischen Charakter hat. So lange der Boden ausreichend Nährstoffe liefert, können sich die Fruchtaromen, die so etwas wie der schöne Schein eines Weins sind, herausbilden. Im Pettenthal jedoch dominiert der Stein, der ganz andere Aromen in den Wein zaubert als die Frucht: Tabak, Würze, Wildheit. Ein feiner Ton nach weißen Mandeln durchzieht den Wein, der trotz seiner Wildheit verführerisch schmelzig am Gaumen ist und mit einem schier unendlichen Nachhall belohnt. Eine Diva im Scheinwerferlicht!
Der Schwarze Herrgott muss nichts mehr beweisen. Das ist unaufgeregter Wein, heiter und ernst zugleich.
Die Präzision, die der Riesling aus dieser Lage hervorbringt, ist selbst unter den kargen Kalkfelslagen des Wonnegau einzigartig. Nichts dient oder ist Beiwerk, alles ist nur um sich selbst wegen. Tiefgründig und tänzelnd zugleich vereint der Wein würzige Steinaromen mit lichthaft schwebender Eleganz. Die pikante Nase nach Jod und Mineralien wird von unaufdringlichen weißen Fruchtnoten wie Mirabelle und reifer Quitte umspielt. Die knackig stahlige, messerscharf ziselierte Mineralität am Gaumen unterstreicht das unaufgeregte Aromenspiel, wie es nur große Weine besitzen. Das geht über Riesling hinaus, erinnert an die großen Weine aus Mersault, und trotzdem: das kann nur Riesling.
Der Riesling aus dem Frauenberg ist zwar ein ungemein dichter und kompakter Wein, aber im Gegensatz zum Kirchenstück, in dem die üppige Frucht regiert, ist der Frauenberg ein schlanker und sehr zurückgenommener Wein. Fruchtige Primäraromen sind seine Sache nicht. Bei ihm dominiert der Stein: Kräuterwürze, kühle tabakige Aromen, geschliffene Säure und ein stahliges Mineralgerüst. Im Mund hat der Wein zwar viel Schmelz, aber er offenbart nicht sofort alles. Der Frauenberg will erobert werden. Er braucht Zeit. Er braucht Muße. Dann aber belohnt er mit einer fast atemberaubenden Eleganz und Feinheit, die mit den bekannten Geschmacksmustern Ping-Pong spielt: entdeckt man die Kraft, wird sie sofort von der Filigranität eingeholt; meint man die kühle Würzigkeit gefunden zu haben, drängt sich auf einmal die verspielte Säure in den Vordergrund.
Der Frauenberg ist ein Wein, der in den Zwischenräumen lebt. Er ist Hans-Oiver Spaniers Interpretation eines Steinweins, der zum Meditieren einlädt.
Ein Weinmonument der Extraklasse. Pure Dynamik im Glas. Selten habe ich solch einen vielschichtigen, intensiven und gleichzeitig verspielten Riesling erlebt, wie den Schlehdorn Rielsing von Peter Jakob Kühn. Klare Frucht, intensive Nase und am Gaumen eine Länge, die Ihresgleichen sucht. Ein Wein der zur Entdeckungsreise einläd. Nehmen Sie sich Zeit für diesen Riesling. Er wird Sie begeistern!In der Kühnschen Qualitätseinteilung mit vier Trauben und damit der Höchstnote bewertet.