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Histamingeprüft

Die hier angebotenen Weine sind auf ihren Histamingehalt geprüft und sollen es auch Menschen mit Histamin-Intoleranz ermöglichen, wieder Wein zu genießen. Die Histamingehalte sind auf der Detailseite jeweils angegeben und bewegen sich in extrem niedrigen Bereichen. Je nach Analysemethode können unterschiedliche Restgehalte noch bestimmt werden. Weine mit einem Histamingehalt von unter 0,1 mg/ Liter können als praktisch histaminfrei angesehen werden (Jarisch 2013)*. Aber auch Weine mit Histamingehalten von

Das schöne ist: Geschmacklich bewegen sich diese histaminfreien Bioweine auf solch einem hohen Niveau, dass sie auch jedem anderen Weinliebhaber gefallen werden.

Da es große individuelle Unterschiede in der Histamin-Verträglichkeit gibt, sei Ihnen in jedem Fall ein Test angeraten, ob Sie die Weine vertragen. In einem Praxistest, den das Weingut Weiss mit freiwilligen Teilnehmern, bei denen Histamin-Intoleranz diagnostiziert war, durchgeführt hat, haben 92 % der Teilnehmer die histaminfreien Weine (

Wie wird der Histamingehalt im Wein gesenkt?

Erste Grundlage für histaminfreie Weine ist absolut gesundes Traubenmaterial, das sehr rasch und unter höchsten Hygiene-Standards verarbeitet wird. Zudem sollten Histamin freie Weine eher früh in die Flasche abgefüllt werden. Insbesondere eine sehr lange Holzfaßlagerung kann den Histamingehalt erhöhen.

Es gibt auch Rebsortenunterschiede und bei Rotweinen kann der biologische Säureabbau den Histamingehalt beeinflussen. Schließlich gibt es auch noch Möglichkeiten, den Histamingehalt durch eine Bentonit-Behandlung des Weines zu senken. Bentonit ist eine Tonerde, die dem Wein zugesetzt werden kann. Durch die große innere Oberfläche des Bentonits werden Eiweißteilchen gebunden, die mit dem Bentonit zu Boden sinken und so vom Wein getrennt werden. Dies ist ein rein physikalisches Verfahren, das gesundheitlich völlig unbedenklich ist. Es ermöglicht aber auch die Erzeugung histaminfreier Rotweine, die ansonsten leicht höhere Histamingehalte aufweisen können.

Mögliche weitere Maßnahmen sind das Betriebsgeheimnis der Winzer. Mit den oben geschildereten Schritten ist aber schon eine große Sicherheit im Hinblick auf Histaminfreiheit gegeben.

Natürlich werden die hier angebotenen Weine mit seh rniedrigen Histamingehalten ohne Ausnahme analysiert, um größtmögliche Sicherheit zu erlangen.

Leider darf die Eigenschaft "histaminfrei" nicht auf der Weinflasche aufgedruckt werden, da es sich um eine sogenannte "gesundheitsbezogene Aussage" handelt. Und das ist nach europäischem Weinrecht verboten. Gerade unter dem Aspekt der Histamingehalte ist das schade, da es für viele Betroffene hilfreich wäre.

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